Marius

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Rettung für Marius Komlan EKLOU

Marius – der Hoffnungsträger

Marius war der ganze Stolz seiner Mutter und Hoffnungsträger für die ganze Familie Eklou. Am 19. Januar 1999 wurde er in eine extrem arme Familie geboren, die in einem Wellblechverschlag in Lomé lebt. Der Vater ist arbeitslos und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Trotz der armseligen Lebensumstände erwies sich Marius als aufgeweckter und wissbegieriger Junge, der in der Schule gute Leistungen erzielte. Es war die Mutter, die sich Tag und Nacht abplagte, um durch den Verkauf von selbsthergestelltem Brei oder Säften Ihrem Ältesten den Schulbesuch zu ermöglichen. Welche Freude und welcher Stolz für die ganze Familie: Marius schaffte es bis zum Abitur und begann eine Ausbildung als Siebdrucker.

Marius – der Unglücksrabe

Doch dann brach das Unglück über die Familie herein. 2019 fing das Gesicht von Marius an, sich zu deformieren. Die Menschen begannen, Angst vor ihm zu bekommen. Selbst seinen 4 kleineren Brüdern und Schwestern wurde der große Bruder, bis dahin ihr großes Vorbild, unheimlich. War er verhext? Hatte ein Fluch die Familie getroffen? Marius musste seine Ausbildung abbrechen. Er leidet nicht nur zunehmend physisch, da er kaum noch richtig essen kann, sondern vor allem psychisch unter der Ablehnung seiner Nächsten und Freunde und der Angst, einen grausamen Tod des Verhungerns erleiden zu müssen.

Ein Hoffnungsstrahl für Marius

Vor kurzem erzählte ihm jemand von Aimes-Afrique und den Möglichkeiten einer Operation. Marius nahm seinen ganzen Mut zusammen und meldete sich bei den Mitarbeitern. Eine erste Untersuchung ergab sofort das Ergebnis: kein Fluch, sondern ein aggressiver Tumor im Gesicht hat Marius getroffen. Rettung ist möglich, denn eine Operation ist in Togo erfolgreich möglich. Aimes-Afrique hat bereits mehrere vergleichbare Fälle mit Hilfe von Spenden behandeln und retten können. Auch Marius und seine Familie können die enormen Kosten von fast 10.000,- € für die Operation nicht aufbringen.

Spenden Sie bitte, damit aus dem Hoffnungsstrahl für Marius die Gewissheit wird, dass er wieder gesund wird und das Ziel, die ganze Familie aus dem Elend der Wellblechhütten herauszuholen, erreichen kann.

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Beschreibung

Rettung für Marius Komlan EKLOU

Marius – der Hoffnungsträger

Marius war der ganze Stolz seiner Mutter und Hoffnungsträger für die ganze Familie Eklou. Am 19. Januar 1999 wurde er in eine extrem arme Familie geboren, die in einem Wellblechverschlag in Lomé lebt. Der Vater ist arbeitslos und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Trotz der armseligen Lebensumstände erwies sich Marius als aufgeweckter und wissbegieriger Junge, der in der Schule gute Leistungen erzielte. Es war die Mutter, die sich Tag und Nacht abplagte, um durch den Verkauf von selbsthergestelltem Brei oder Säften Ihrem Ältesten den Schulbesuch zu ermöglichen. Welche Freude und welcher Stolz für die ganze Familie: Marius schaffte es bis zum Abitur und begann eine Ausbildung als Siebdrucker.

Marius – der Unglücksrabe

Doch dann brach das Unglück über die Familie herein. 2019 fing das Gesicht von Marius an, sich zu deformieren. Die Menschen begannen, Angst vor ihm zu bekommen. Selbst seinen 4 kleineren Brüdern und Schwestern wurde der große Bruder, bis dahin ihr großes Vorbild, unheimlich. War er verhext? Hatte ein Fluch die Familie getroffen? Marius musste seine Ausbildung abbrechen. Er leidet nicht nur zunehmend physisch, da er kaum noch richtig essen kann, sondern vor allem psychisch unter der Ablehnung seiner Nächsten und Freunde und der Angst, einen grausamen Tod des Verhungerns erleiden zu müssen.

Ein Hoffnungsstrahl für Marius

Vor kurzem erzählte ihm jemand von Aimes-Afrique und den Möglichkeiten einer Operation. Marius nahm seinen ganzen Mut zusammen und meldete sich bei den Mitarbeitern. Eine erste Untersuchung ergab sofort das Ergebnis: kein Fluch, sondern ein aggressiver Tumor im Gesicht hat Marius getroffen. Rettung ist möglich, denn eine Operation ist in Togo erfolgreich möglich. Aimes-Afrique hat bereits mehrere vergleichbare Fälle mit Hilfe von Spenden behandeln und retten können. Auch Marius und seine Familie können die enormen Kosten von fast 10.000,- € für die Operation nicht aufbringen.

Spenden Sie bitte, damit aus dem Hoffnungsstrahl für Marius die Gewissheit wird, dass er wieder gesund wird und das Ziel, die ganze Familie aus dem Elend der Wellblechhütten herauszuholen, erreichen kann.

Spendenkonto

IBAN: DE34 7005 3070 0031 0399 10
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82256 Fürstenfeldbruck

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