Vielen Dank! Yengname Marie Justine hat Paten gefunden.

Die erst sechsjährige Marie Justine ist oft traurig. Ihre Mama ist bei ihrer Geburt verstorben, und so fühlt sie sich nicht nur allein, sondern auch schuldig am Tod ihrer Mutter. Der Vater war durch den Tod seiner Frau völlig aus der Bahn geworfen und hinterließ Marie Justine mit ihrer drei Jahre älteren Schwester bei einer Tante.

Vor 6 Jahren hat er ein einziges Mal ein paar Lebensmittel geschickt, seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihm. Die Tante selbst ist noch jung und findet keinen Ehemann, der sie mit den zwei Pflegetöchtern akzeptieren will. Sie hat zwar Schneiderin gelernt, besitzt aber nicht einmal eine Nähmaschine, um ihren Beruf ausüben zu können. So hat sie größte Problem, die beiden ihr anvertrauten Kinder aufzuziehen.

Vom Schulausschluss bedroht

Nun ist auch Marie Justine im Schulalter und die Kosten werden immer höher. Dabei erweist sich die Kleine als sehr aufgewecktes und lernbegieriges Mädchen. Doch immer wieder ist sie vom Schulausschluss bedroht, wenn ihre Tante das Schulgeld nicht zahlen und weder für Schulmaterial noch für Schuluniform sorgen kann.

Jede Erkrankung stellt die Pflegemutter vor unüberwindbare finanzielle Probleme. In einem geliehenen Kleidchen posiert Marie Justine für das Foto, das uns geschickt werden soll, und hofft dringend auf einen Paten oder eine Patin, denn sie will so gerne in die Schule gehen.

Am 31. Mai wird Marie Justine 6 Jahre alt. Wer mag diese Patenschaft quasi als Geburtstagsgeschenk übernehmen und ein großes Lächeln auf dieses Kindergesicht zaubern?

Kodjovi Martial sucht Pateneltern
Vielen Dank! Yengname Marie Justine hat Paten gefunden.