„Sakradi, des Joahr geht scho guad o“
„Sakradi, des Joahr geht scho guad o“ möchten wir frei nach Räuber Kneissl, dessen Museum Sie bei uns in Maisach besichtigen können, den Beginn des neuen Jahres 2020 beschreiben.
„Sakradi, des Joahr geht scho guad o“ möchten wir frei nach Räuber Kneissl, dessen Museum Sie bei uns in Maisach besichtigen können, den Beginn des neuen Jahres 2020 beschreiben.
Das Jahr 2019 ging mit einer großartigen Vorstellung unserer Arbeit und Leistungen gemeinsam mit Aimes-Afrique zu Ende. Denn vom 16. - 20. Dezember durften wir eine Konferenz mit hochrangigen Gästen und Podiumsteilnehmern an der UNO in Genf zum Thema „Die Problematik der medizinischen Versorgung der ländlichen Bevölkerung Afrikas“ durchführen.
Seit vier Jahren können wir dank vieler vieler Spenden unser umfassendes Gesundheitsprojekt „Santé pour tous – Gesundheit für alle“ mit unserem Partnerverein Aimes-Afrique und Dr. Michel Kodom durchführen und weiter entwickeln. Erinnern Sie sich an die Anfänge? Wir hatten drei Problembereiche ausgemacht, warum die ländliche Bevölkerung in Togo keinen Zugang zu [...]
Die Schultaschen Sammelaktionen der letzten Jahre waren Riesenerfolge. Zahlreiche Schulen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck und weit darüber hinaus beteiligten sich und sammelten abgelegte Schulranzen.
In Zusammenarbeit mit Aimes-Afrique und den bayerischen Ärzten in Trostberg, die sich zur Zweigniederlassung Aimes-Afrique Deutschland zusammengeschlossen haben, konnte Aktion PiT-Togohilfe mithelfen, zwei Ärzten aus Togo ein zweimonatiges Praktikum an der Kreisklinik Trostberg zu ermöglichen.
Es ist geschafft!!!!
Die Anwesenheit des Hüft-Operationsteams aus Bayern nahm der togoische Ärzteverein Aimes-Afrique zum Anlass, gleichzeitig das 14-jährige Jubiläums seines Bestehens zu feiern und besondere Mitarbeiter und Partner auszuzeichnen.
Bisher unterstützten wir unseren Partnerverein in Togo Aimes-Afrique bei der Durchführung von Ärzteeinsätzen auf dem Land. Immer wieder präsentierten sich dabei Patienten mit schweren Hüftschäden, die sich verzweifelt in ihr Schicksal ergeben mussten. Von künstlichen Hüften hatten sie noch nie gehört.
Das neue Jahr beginnt für uns gleich mit dem großartigen Erfolg eines gemeinsamen Projektes mit unserem Partner Aimes-Afrique: beim letzten Ärzte-Einsatz im Dezember waren wir auf eine 28 Jahre junge, alleinerziehende 5-fache Mutter mit einem völlig entstellten Gesicht gestoßen. Ein Tumor hatte sich riesengroß entwickelt.
Fobenga ist ein kleines, nahezu vergessenes Dorf ganz im Norden Togos, nahe der Grenze zu Burkina Faso. Die Landschaft ist karg, die Menschen sind bitterarm. Die Region besteht aus Felsen und Gesteinsplatten. In jeder Ritze und Gesteinsspalte haben die Bauern ein paar Getreidestängel angebaut. Platz für ein zusammenhängendes richtiges Feld gibt es kaum.